KLASSIK Konzert Cello – Klavier

Datum/Zeit
Samstag, 20.10.2018
20:00


KLASSIK Konzert Cello – Klavier

Camille Phelep – Klavier, Ella Jarrige – Cello

Gabriel Fauré: Sonate n. 2 für Cello und Klavier Op. 117 in g-moll;
Claude Debussy: Sonate für Cello und Klavier, Pierrot fâché avec la lune;
Dimitri Schostakowitsch: Sonate für Cello und Klavier in d-moll, Op 40

Die zwei erfahrenen Musikerinnen verbindet seit Beginn ihres Studium eine langjährige Freundschaft. Ihre musikalische Partnerschaft können sie nun in Berlin fortsetzen.
Für dieses Programm präsentieren Ella und Camille aus ihrem Lieblingsrepertoire. Es handelt sich um die Musik vom Anfangs des 20. Jahrhunderts, welche im Spannungsbogen zwischen Tradition und Moderne steht.
Gabriel Fauré ist einer der bekanntesten französischen Komponisten. Seine Musik führt von der Spät-Romantik bis in das 20te Jahrhundert.
Claude Debussy, eher ein Musiker der ‘Avantgarde’, hat seine Musik in Richtung des Modernismus weiterentwickelt. Er nennt sich einen ‘Expressionist’ im Gegensatz zu den ‘Impressionisten’. Die Leichtigkeit seines Ausdrucks ist aber unwiderstehlich.
Dimitri Schostakowitsch, russischer Komponist der sowjetischen Zeit ist ein geheimnisvolle Genie. Durch seine aussergewöhnliche Fähigkeit Modernität und Traditionen im Einklang zu bringen, hat er fast immer die Zensur des Stalin-Regim überstehen können, obwohl seine Musik damals ganz unerhört war.
Die se drei wichtigen Komponisten des 20te Jahrhundert, die, trotz alle Hindernisse, ihre eigene Stil geschaffen haben, wie es selten zu sehen (hören!) ist.

Camille Phelep wurde in Rennes, Frankreich, geboren.
Nach ihrem Studienabschluss mit dem Diplom “Premier prix de piano et musique de chambre” in Boulogne-Billancourt, beendet Camille ihre Ausbildung an der “Haute Ecole de Musique” in Genf mit einem Masterabschluss in Musikpädagogik.
Sie ist Preisträgerin beim zahlreichenden Wettbewerbe (u.a ; erster Preis beim „Concours de piano d’Ile de France (2004)“, zweiter Preis beim „Concours Chopin (Brest 2009)“ sowie den Preis „François Dumont (Genf, 2010)“). Sie lehrte and dem „Conservatoire Populaire de Musique de Genève“.
Camille konzertiert sowohl als Solistin, als auch kammermusikalisch in Frankreich, der Schweiz, in Großbritannien, Österreich und Deutschland. Darüber hinaus ist sie Mitglied der Schauspieltruppe « Opéra sur le toit » mit der sie oft als Pianistin und Schauspielerin auftritt. Mit großer Neugier, beschäftigt sich Camille mit anderen Musik Stilen, sowohl brasilianischen Musikströmungen als auch die Kunst der Improvisation im alten Jazz.
Nebenbei ist Camille bei improvisierten Live-Stummfilmvertonungen in Berlin und anderen deutschen Städten zu sehen und zu hören.

Geboren in Paris (Frankreich), studierte die Cellistin Ella Jarrige zunächst in Lille und Boulogne-Billancourt und dann an der Hochschule für Musik und Theater München, wo sie in 2014 ihre Künstlerisches- und Meisterklassen-Diplome bei Prof. Wen-Sinn Yang absolvierte. Danach war sie Mitglied der Orchesterakademie des Staatsoper Hamburg.
Wichtige musikalische Impulse erhielt Ella von prominenten Cellisten und Musikern wie Anner Bylsma, Wolfgang Boettcher, Jakob Spahn, Maximilian Hornung, Sebastian Klinger. Orchester-Erfahrung sammelte sie beim grössten Klangkörpern Deutschland wie Ensemble Resonanz, Hamburger Symphoniker, BR Sinfonie Orchester. Diese Auftritte fürte sie auf Tourneen nach Austalien und Japan.
Ella konzertiert sowohl solistisch als auch kammermusikalisch. Sie ist oft bei Auftritten in verschiedenen Festivals zu erleben (u.a Festival Debussy, Festival de cordes de Gérardmer-Kichompré, Rencontres musicales de Calenzana). Sie ist Cellistin des Ensemble Maja (Frankreich), ein Ensemble für Kammermusik mit Stimme des 20te Jahrhundert. Zudem ist Ella Gründerin des « Trio Eponyme », Klaviertrio mit Valentin Broucke und Marion André.

Die zwei erfahrenen Musikerinnen verbindet seit Beginn ihres Studium eine langjährige Freundschaft. Ihre musikalische Partnerschaft können sie nun in Berlin fortsetzen.
Für dieses Programm präsentieren Ella und Camille aus ihrem Lieblingsrepertoire. Es handelt sich um die Musik vom Anfangs des 20. Jahrhunderts, welche im Spannungsbogen zwischen Tradition und Moderne steht.
Gabriel Fauré ist einer der bekanntesten französischen Komponisten. Seine Musik führt von der Spät-Romantik bis in das 20te Jahrhundert.
Claude Debussy, eher ein Musiker der ‘Avantgarde’, hat seine Musik in Richtung des Modernismus weiterentwickelt. Er nennt sich einen ‘Expressionist’ im Gegensatz zu den ‘Impressionisten’. Die Leichtigkeit seines Ausdrucks ist aber unwiderstehlich.
Dimitri Schostakowitsch, russischer Komponist der sowjetischen Zeit ist ein geheimnisvolle Genie. Durch seine aussergewöhnliche Fähigkeit Modernität und Traditionen im Einklang zu bringen, hat er fast immer die Zensur des Stalin-Regim überstehen können, obwohl seine Musik damals ganz unerhört war.
Diese drei wichtigen Komponisten des 20te Jahrhundert, die, trotz alle Hindernisse, ihre eigene Stil geschaffen haben, wie es selten zu sehen (hören!) ist.

 

Beginn 20 Uhr

Eintritt: 15,- €