Georgische Frauenpower: Tatia Kukhianidze und Salomé Jijeishvili spielen Stücke voller Liebe und Leidenschaft

Datum/Zeit
Mittwoch, 15.12.2021
20:00


Salomé Jijeishvili über ihr gemeinsames Programm:

„Sie waren bestimmt einmal im Leben sehr verliebt, vielleicht war es die Liebe, die Ihnen viel Kraft und Energie gegeben hat. Manchmal ist Liebe schmerzhaft, aber sie kann auch kreative Fähigkeiten und liebevollen Fantasien im Menschen freisetzen.“

An diesem Abend werden die georgischen Pianistinnen Musikstücke spielen, deren Entstehung eng mit Liebe, Verliebtsein und Leidenschaft verbunden ist. So die f-moll Fantasie von Franz Schubert aus dem Frühjahr 1828, ein Lieblingsstück der beiden. Sie erschien mit einer Widmung an Schuberts Klavierschülerin Caroline, in die er trotz der Standesunterschiede aussichtslos verliebt war.
Tatia Kukhianidze und Salome Jijeishvili haben sich  2016 bei einem Wettbewerb in Frankreich kennengelernt. Seitdem treten sie, wann immer es geht, gemeinsam auf. Beide haben am Konservatorium in Tiflis studiert und ihren Master abgeschlossen. Die beiden Künstlerinnen möchten die Emotionen, die den Stücken zugrunde liegen, mit ihrem Publikum teilen. Es werden auch französische, russische und georgische Kompositionen aufgeführt.

Programm:

Franz Schubert

  • Fantasie in f-moll für Klavier zu vier Händen
  • Moments musicaux, Op. 94

Sergej Rachmaninoff

  • Lilacs, Op. 21. Nr. 5

Peter Tschaikowsky – Arr. S. Rachmaninoff

  • Lullaby, Op. 16 Nr. 1

Sergej Rachmaninoff

  • Vocalise für Klavier zu vier Händen

Otar Taktakishvili

  • Poema

Francis Poulenc

  • Sonate zu vier Händen

Maurice Ravel

  • La Valse

 

 

 

Bookings

€20,00


Veröffentlicht von

Herbert Bruhn

www.herbertbruhn.de