Schubert pur - für Klavier zu vier Händen
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Ein reines Schubert-Programm für Klavier zu vier Händen spannt einen weiten emotionalen Bogen zwischen Tanz, Innerlichkeit und dramatischer Verdichtung. Die beiden ukrainischen Pianistinnen, Mutter und Tochter, verbinden dabei
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Ein reines Schubert-Programm für Klavier zu vier Händen spannt einen weiten emotionalen Bogen zwischen Tanz, Innerlichkeit und dramatischer Verdichtung. Die beiden ukrainischen Pianistinnen, Mutter und Tochter, verbinden dabei musikalische Meisterschaft mit einer besonderen persönlichen Geschichte: Die Mutter war Klavierprofessorin in Kyjiw und lebt infolge des Krieges heute in Hamburg; die Tochter absolvierte ihr Konzertexamen an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.
Im Zentrum stehen Franz Schuberts große Werke für vier Hände – von den eleganten Polonaisen über die stürmischen „Lebensstürme“ bis zur monumentalen Fantasie f-Moll. Ergänzt wird das Programm durch zwei eindringliche Liedbearbeitungen von Franz Liszt, die Schuberts Seelentiefe in klanglicher Verdichtung auf das Klavier übertragen. Ein Abend ganz im Zeichen Schuberts: intim, existenziell und von berührender Intensität.
Franz Schubert (1797 – 1828)
2 Polonaises D 824 op. 61: d-Moll Nr. 1; F-Dur Nr. 2
Franz Schubert (1797 – 1828) – Franz Liszt (1811 – 1886):
„Der Doppelgänger“ für Klavier Solo (Maria Narodytska)
Franz Schubert (1797 – 1828):
Allegro a-Moll D.947 „Lebensstürme“
P A U S E
Rondo D-Dur D.608
Franz Schubert (1797 – 1828) – Franz Liszt (1811 – 1886):
„Aufenthalt“ für Klavier Solo (Iryna Zhukovska)
Franz Schubert (1797 – 1828):
4 Ländler, D. 814
Fantasie f-Moll D. 940